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Herzlich willkommen beim Hunsrück-Imker!

Am östlichen Rand des Hunsrücks, zwischen Wildenburgkopf und Idar-Oberstein gelegen, imkere ich mit meinen  25 Bienenvölkern im schönen Hunsrückort “Herborn”. Die Ortschaft grenzt im südwesten mit ihrerer Gemarkung direkt an den Nationalpark. Diesen besuchen meine Bienen regelmäßig, da sie nur wenige hundert Meter entfern in ihren Stöcken leben.

Die Umgebung ist geprägt von viel Wald und Wiesen, eher extensive Landwirtschaft. Im Frühjahr gibt es imemr wieder einige wechselnde Rapsfelder in der Umgebung, die für einen sehr hellen Frühjahrsblütenhonig sorgen. Ergänzt um Steinobst, wie Kirsche, Mirabelle und Zwetschge. Der vielfach vorhandene Schwarzdorn ist ein erster Pollen- und Nektarlieferant. Später folgt die Apfelblüte in den vielen Privatgärten. Den Abschluss der Frühjahrstracht bildet bei uns der Weißdorn, der im Mai in den Ortsrandlagen und vielfach in den Wäldern der “Heckengesellschaften” von Veitsrodt und Herborn blücht. 

Im Sommer blühen die vielen Linden, besonders in Richtung des Nachbardorfs Veitsrodt. Auf nahezu jeder Lichtung und “durchforsteter” Fläche in den umgebenden Wäldern findet man zahlreiche Brombeerhecken. Diese liefern neben wilden Himbeeren viel Nektar für den Sommerhonig. 

Honige aus 2026 und 2025

Der neue Frühjahrsblütenhoig von 2026 ist bereits im Glas!

Frühjahrsblütenhonig 2026

Aus 4 Ortslagen

Geschleudert Ende Mai 2026
Honige von meinen Völlkern aus Herborn, Weierbach, Algenrodt und Kirchenbollenbach. In diesem Jahr mit geringerem Anteil Rapsnektar. Die Honige der jeweilgen Ortslagen habe unterschiedliche Zusammensetzungen an Steinobst, Kernobst, Weißdorn, Ahorn, und weiteren Nektarherkünften. Dadurch ergeben sich individuelle Geschmacksnuancen. Etwas stärkerer Anteil an Rapsnektar ergab sich aus der Ortslage Weierbach.
 

Sommertrachthonig 2026

Cremig-steif

Sommerhonig von meinen Bienen an den Standorten Herborn, Weierbach oder Kirchenbollenbach.  Alle Honige sind cremig-fest gerührte gemischte Sommerhonige. Der Herborner überweigt mit einem Anteil aus der Tau-Tracht vom Waldhonig und hat weiter Nektar aus wilder Brombeere, Himbeere und Linde.
Die Honige aus Kirchenbollenbach und Weierbach werden in Kürze (Ende August 26) erstmals ins Glas gefüllt. Sie sind heller und damit eher Blütenhonige. Details dazu folgen.

Wald- und Blütenhonig

Flüssig

Direkt nach der Frühtacht 2026 haben die Bienen zunächst viel Honigtau von den Bäumen im nahen Wald gesammelt. Er wurde von den Bienen im Juni durch Nektar von Linde und Brombeere ergänzt. Es ergab einen Wald- und Blütenhonig, der mitte Juli reif geerntet wurde und nun flüssig ins Glas abgefüllt wird.